Begleite mich auf meiner Weltreise


Australien Blog

Posted by Josia Zaugg on September 1, 2017

3 Tage Sydney

So schnell durch eine Passkontrolle bin ich noch nie gekommen wie in Sydney an diesem Nachmittag, den 2. September 2017. Nicht ich musste warten, sondern die Zöllner warteten auf die Passagiere! Keine halbe Stunde nach dem ich aus dem Flugzeug ausgestiegen war, löste ich ein Zugticket um in die Stadt zu kommen. Dies war dann auch der erste kleine Preisschock, denn die halbstündige Fahrt kostete mit dem öffentlichen Zug gute 13 Franken umgerechnet. Willkommen in Australien, einem ziemlich teuren Land wie ich noch zu merken bekommen sollte! Mein Backpacker-Hostel lag in der Nähe von der Kings Cross Station und war an einer Strasse gelegen, wo sich noch etwa weitere 7 Hostels aneinanderreihten. Ebenso ein typisches Merkmal für Australien, es wimmelt nur so von Backpackern und Touristen. Nach 17 Tagen Australienaufenthalt weiss ich nun auch wieso:)!

Der eigentliche Grund, für meine beiden sehr kurzen Aufenthalte auf Vancouver und Honolulu war, weil ich eine Freundin aus der Schweiz treffen wollte in Sydney. In Brisbane machte sie einen fünfwöchigen Sprachaufenthalt und reiste dann an diesem einen Wochenende nach Sydney. Ich habe mir dann die Reiseroute so einplanen können, dass ich genau an diesem ersten Septemberwochenende in Australien landen würde.

Und tatsächlich trafen wir uns dann, über 15`000 Kilometer entfernt von zu Hause, in der australischen Hauptstadt. Es war genial sich wieder einmal in der Muttersprache unterhalten und über alles erlebte auszutauschen zu können! Wir erkundeten begeistert diese schöne Stadt, assen etwas in Chinatown und bestaunten das Riesenrad sowie die Skyline bei Nacht. Am nächsten Tag wollten wir natürlich auch noch möglichst viel sehen. Nachdem wir das Opernhaus, die Harbour Bridge und den Botanischen Garten von Nahem gesehen hatten, fuhren wir mit der Fähre 45 Minuten an den Manly Beach. Mit Sicherheit ein schöner Stadtstrand, nur leider total überlaufen. Dass lag bestimmt auch daran, dass man sonntags jeweils für 2.50AUD einen Tag lang die öffentlichen Verkehrsmittel, inklusive Fähre, nutzen kann. Sprich eigentlich gratis, verglichen mit dem, was man unter der Woche zahlt…

Leider ereignete sich in Sydney auch der erste, sehr ärgerliche und negative Zwischenfall meiner bisherigen Reise (Zum guten Glück bisher auch der einzige). Ich hatte es irgendwie hingebracht meine geliebte Drohne seitwärts in die riesige und stählerne Harbour Bridge zu fliegen. Bis heute kann ich es mir nicht wirklich erklären wieso ich mich so verschätzte mit der Distanz… Als ich zwar später selber auf der Brücke stand, bemerkte ich aber den sturmartigen Wind, welcher definitiv einen grossen Einfluss hatte und meine Drohne wohl regelrecht in die Brücke trieb. Nun ist es halt leider passiert und es war nicht einfach für mich, damit umgehen zu können. Schlussendlich sind es halt 1000CHF Schaden welche schon ziemlich schmerzen. Glücklicherweise ist es aber nur materieller Schaden und kein körperlicher, welcher sowieso viel schlimmer wäre. Ich konnte mich nach einigen wenigen Tagen auch wieder gut erholen von diesem Tiefpunkt. 15Tage danach sehe ich es schon gar nicht mehr so schlimm.

3 Tage Gold Coast

Der günstige Flugpreis von 40CHF überzeugte mich nach Gold Coast zu fliegen. Mein eigentliches Ziel war Brisbane welches aber nur 1.5h entfernt liegt von Gold Coast. Noch nie hatte ich etwas gehört von dieser Stadt und war dann wieder einmal sprachlos als ich dort eintraf. Modernste Wolkenkratzer die sich dem Strand entlang türmen hatte ich eben nicht wirklich erwartet. Erinnert hatte mich diese Stadt an Dubai, ebenso sehr modern und mit neusten Hochhäusern. Der bekannte Surfers Paradise Beach fand ich dafür nicht so der Wahnsinn. Zum Surfen eigneten sich die Wellen zumindest nicht in diesen drei Tagen, die ich dort verbrachte, denn es war verboten aufgrund des Wellenganges... Baden im Meer konnte man nur an einigen Stellen in einem Abschnitt von 50 Metern zwischen zwei Fahnen, welche nonstop durch einen Lebensretter überwacht wurden. Das Wasser war dann ganz schön erfrischend kühl und es machte richtig Spass, sich den brechenden Wellen zu stellen!

Das neue Backpacker – Hostel in dem ich zuerst nur zwei Nächte gebucht hatte, war dann auch der Hammer! Die 8-Bettzimmer waren irgendwie so konstruiert worden das ich sogar etwas Privatsphäre verspürte. Dies lag an den Hochbetten welche echt genial waren, nur leider zu schwer zum Erklären sind, wie die aussehen. Darum lasse ich es (Der Name des Hostels ist Bunk Surfers Paradies, kann es euch auf alle Fälle weiterempfehlen). Eine grosse offene Küche mit sechs Kochstationen, einen Pool sowie einen Whirlpool und demnächst eine Bar, hat dieses Hostel auch noch zu bieten. Für mich war es die bisherige beste Unterkunft auf meiner Weltreise und ich war so in einigen Hostels... Weil ich so begeistert war verlängerte ich meinen Aufenthalt um eine dritte Nacht. Gold Coast durfte ich ausserdem noch von oben bestaunen, von der 270 Meter hohen Aussichtsplattform Skypoint. Ebenso von der Flussseite mittels einer Flussfahrt durfte ich diese Stadt noch bewundern. Ermöglicht hatte dies beides mir mein Vater, welcher mir dies zur Freude schenkte - an dieser Stelle noch einmal lieben Dank Dad!

Gold Coast ist ausserdem eine Partystadt und so ging auch ich das erste Mal auf meiner bisherigen Reise, so richtig in den Ausgang. Mit etwa 40 Leuten vom Hostel ging es dann in vier verschiedene Nachtclubs wo wir so richtig feierten und Spass hatten! Genau an dem Tag bevor ich weiterreiste nach Brisbane, kaufte ich mir die Drohne noch einmal, leider gar teurer als in der Schweiz. Dafür zum haargenau richtigen Zeitpunkt, denn ich konnte noch einige tolle Aufnahmen machen von der Skyline dieser Stadt und auch dem Hostel. Natürlich habe ich die Fotos weitergegeben an das Hostel und dafür für die Zukunft schonmal eine Freinacht geschenkt bekommen.

1 Nacht Brisbane

In Brisbane teilte ich ein Hostel mit etwa 50 Deutschen, wirklich Wahnsinn! Was ich interessant fand, dass viele Deutsche untereinander englisch sprachen um es zu lernen. Eine super Gelegenheit fand ich und tauschte mich so auch auf Englisch aus mit den gleichsprachigen! Brisbane wurde mir gesagt, dass ein Tag ausreichen würde um das wichtigste gesehen zu haben. So war das dann auch und ich erkundete an einem Abend die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von dieser charmanten Stadt, auch liebevoll «Brissie» genannt. Abends ist es richtig gemütlich dem Fluss entlang zu schlendern und die im Wasser spiegelnden Lichter der Skyline zu geniessen. Der Botanische Garten bei Nacht war dann auch noch ein spannendes Erlebnis, denn die nachtaktiven Tiere konnte man nun hören und teilweise sehen. Brisbane hatte mir sehr gut gefallen in den 20 Stunden, wo ich mich in dieser Millionenstadt aufhielt.

2 Tage Sunshine Coast

Ich bin glücklicherweise an diesen wunderschönen Ort gelangt, da mein ehemaliger Mitstift von der Lehre, in Noosa einen Sprachaufenthalt machte. Ich dachte mir, wieso gehst du ihn nicht besuchen, ist ja nur etwa drei Stunden von Brisbane entfernt und sowieso auf der Strecke gelegen in die Richtung die ich vorhatte zu reisen. Ich verbrachte den Sonntag dann mit ihm und einigen weiteren Schweizern die sich dort ebenso im Sprachaufenthalt befanden. Wir genossen den Tag am Perigian Beach (Nähe von Noosa) mit Kartenspielen und chillen an diesem wunderschönen Strand. Für mich war der Tag wirklich grossartig denn ich bekam wieder einmal etwas Heimatsgefühl! Nach der zweiten Nacht packte ich wieder einmal meinen Rucksack und begab mich zum Mainbeach in Noosa. Es wurde mir nicht zu viel versprochen von dieser wunderschönen Ortschaft. Den Nationalpark «National Heads» besuchte ich auch noch und es hatte sich sehr, sehr gelohnt. Neben einem Kuala Bär den ich entdeckte in den Baumwipfeln, erspähte ich auch noch Delfine ganz in der Nähe von der Küste. Die Naturvielfalt in diesem Nationalpark ist einfach unbeschreiblich, genauso wie die türkisblauen Farben des Meeres und den Flüssen in Noosa! siehe Video

Drei Tage Hervey Bay

Da mir die Fraser Islands so weiterempfohlen wurden, wollte ich diese natürlich auch noch unbedingt sehen. Hervey Bay eignete sich perfekt als Ausgangsort um auf diese Insel zu kommen. Ausserdem ist Hervey Bay noch der Whale-Watchingspot Nummer eins in Australien, sprich von Juli bis im Oktober kann man besonders viele Wale beobachten in der Bucht. Ich dachte, wenn ich schon mal da bin, dann wäre es doch sehr schade darauf zu verzichten, einmal Wale von Nahem gesehen zu haben! So begab ich mich dann nach der ersten Nacht auf einen Katamaran, mit welchem wir erstmals mit Vollgas, eine Stunde in Richtung offenes Meer hinausfuhren. Und dann sah ich das erste Mal Wale! Was für ein unbeschreibliches Gefühl, diese Giganten von ganz Nahem zu bestaunen. Wir beobachteten die Wale beim spielen mit ihren Babywalen und hatten auch das Glück das die Wale hin und wieder aus dem Wasser «sprangen». Wenn dann 15 Meter vor deiner Linse auf einmal unerwartet die Hälfte des riesigen Wales über der Wasseroberfläche auftaucht, bedeutete das schon richtiges Gänsehautfeeling!

Rechtzeitig am nächsten Morgen stieg ich in den Car, welcher uns zum Hafen brachte wo wir dann umstiegen auf eine kleine Fähre und mittels dieser zu den Fraser Island schipperten. Angekommen auf der grössten Sandinsel der Welt startete dann das unvergessliche Abenteuer mit einigen Vorkommnissen, die ganz und gar nicht geplant waren. Der Lastwagenbus indem wir transportiert wurden, transportierte uns über die holprigen Sandpisten als erstes zu einem unvergleichlich schönen See namens Lake McKenzie. Noch nie war ich in derart klarem Quellwasser geschwommen mit einer Farbkulisse von weissem Türkisblau bis und mit dunkelstem Blauton. Selbstverständlich liess ich auch meine Drohne darüber fliegen und konnte damit geniale Aufnahmen machen von oben. Als wir uns pünktlich wieder bei unserem Bus versammelten, hiess es das dieser nicht mehr fahren könne, weil anscheinend irgendetwas abgebrochen war… Auf alle Fälle kam dann eine halbe Stunde später ein Ersatzbus mit welchem wir den nächsten Stopp im Regenwald machten. Dort konnten wir wunderschöne und seltene Bäume bestaunen bevor es zum Eurong Beach Resort ging wo wir dann zu Mittag assen. Mit vollem Magen ging es diesmal glücklicherweise dem relativ flachen 75Mile Beach entlang Richtung Norden. Denn die Fahrt über die Sandpisten auf der Insel hätten nicht alle Mägen so gut vertragen…

Rechtzeitig am nächsten Morgen stieg ich in den Car, welcher uns zum Hafen brachte wo wir dann umstiegen auf eine kleine Fähre und mittels dieser zu den Fraser Island schipperten. Angekommen auf der grössten Sandinsel der Welt startete dann das unvergessliche Abenteuer mit einigen Vorkommnissen, die ganz und gar nicht geplant waren. Der Lastwagenbus indem wir transportiert wurden, transportierte uns über die holprigen Sandpisten als erstes zu einem unvergleichlich schönen See namens Lake McKenzie. Noch nie war ich in derart klarem Quellwasser geschwommen mit einer Farbkulisse von weissem Türkisblau bis und mit dunkelstem Blauton. Selbstverständlich liess ich auch meine Drohne darüber fliegen und konnte damit geniale Aufnahmen machen von oben. Als wir uns pünktlich wieder bei unserem Bus versammelten, hiess es das dieser nicht mehr fahren könne, weil anscheinend irgendetwas abgebrochen war… Auf alle Fälle kam dann eine halbe Stunde später ein Ersatzbus mit welchem wir den nächsten Stopp im Regenwald machten. Dort konnten wir wunderschöne und seltene Bäume bestaunen bevor es zum Eurong Beach Resort ging wo wir dann zu Mittag assen. Mit vollem Magen ging es diesmal glücklicherweise dem relativ flachen 75Mile Beach entlang Richtung Norden. Denn die Fahrt über die Sandpisten auf der Insel hätten nicht alle Mägen so gut vertragen…

Der nächste Stopp war dann bei meinem Favoriten, dem Maheno Schiffswrack welches bereits 1935, auf seiner letzten Schiffsfahrt in einen Sturm geriet und dann am 75Mile Beach auf den Fraser Island strandete. Bis heute wird dieses Wrack der Natur überlassen, welche den Rost so langsam auffrisst durch das Meeressalzwasser. Heute sieht man zwar nur noch die oberen Stockwerke des ehemaligen Luxusdampfers und schwimmenden Kriegsspital, aber auch die sehen natürlich noch spektakulär aus! Ich war dann so fokussiert mit meiner Drohne am Filmen als ich bemerkte, wie mein Bus schon weiterfahren wollte ohne mich. Ich musste dem Bus dann beinahe hinterherrennen um ihn noch zu stoppen. Dann erst landete ich meine Drohne die sich zu dem Zeitpunkt noch in der Luft befand und bestieg dann den Bus als Letzten. Als wir dann weiterfahren wollten, blieben wir dann aber stecken in diesem Treibsand und unser Busfahrer versuchte alles, aber schaffte es nicht mehr uns zu befreien… Als erstes kam uns ein normaler Jeep zur Hilfe und versuchte uns etwas Anfahrtshilfe zu geben, indem er uns hinausziehen wollte. Schlussendlich blieb dann aber der Jeep auch stecken und ein Bus musste her zur Hilfe. Der befreite dann zuerst mal den Jeep bevor er unseren Bus versuchte zu befreien. Dies misslang aber und der zweite Bus blieb auch noch stecken, ob ihrs glaubt oder nicht! Nach einigen weiteren Befreiungsversuchen und wegschaufeln vom Sand gelang die Befreiung dann doch noch irgendwie. Unserem sehr erfahrenen Busfahrer, der sein Leben lang schon diesen Job ausübte, ist dies aber noch nie geschehen! Als wir uns dann mit ziemlicher Verspätung auf den Rückweg machten erlebten wir leider noch einen Unfall mit. Etwa hundert Meter vor unserem Bus machte ein Jeep einen kleinen Schlenzer, mit knapp hundert Stundenkilometern und überschlug sich dann eineinhalbmal seitlich im Sand. Diejenigen die es live beobachteten, meinten es sah aus wie im Film. Sofort stürmten wir aus dem Bus zu diesem Jeep der auf dem Autodach liegen geblieben war und zogen die Insassen erstmals raus. Wie durch ein Wunder hatte sich aber niemand von den sieben Personen verletzt! Natürlich unter Schock wurden Sie sich dann auch bewusst wie viel Glück sie eigentlich gerade hatten. Denn es gab bei genau solchen Unfällen an diesem Strand auch schon Tote…

Whitsundays

Die Krönung meines Australienaufenthaltes war dann die Tour zu der Whitsunday Island! Mit dem Speedboat ging es mit geschätzten 50-60km/h etwa eine Stunde zum ersten Stop auf der weltbekannten Insel. Mittels eines «Gummibötchens» wurden wir an Land gebracht und einen Pfad entlang geschickt, welcher zu einem Aussichtspunkt führt. Da ich wusste, das die Aussicht ziemlich genial sein sollte von dort oben, rannte ich denn sandigen Weg bis zu diesem Aussichtspunkt. Denn wir hatten nur zehn Minuten Zeit um dort oben zu verweilen und ich wollte natürlich unbedingt meine Drohne steigen lassen! Oben angekommen erwartete mich ein Bild, dass ich mir nicht mal in den schönsten Träumen hätte vorstellen können! Noch nie zuvor hatte ich etwas derart Schönes gesehen wie diese wunderschönen Farben des Meeres. Ich machte die wohl besten Bilder und Videos meiner bisherigen Reise mit meiner Maverick. Absolut unbeschreiblich diese Aussicht vom Hill Inlet Lookout, siehe Titelbild von diesem Blog.

Ich übernachtete drei Nächte in einer riesigen Unterkunft in Airlie Beach, welches Hostel und Campingplatz in einem war. Es gab zwei Pools, eine grosse Bar und ein grösseres Restaurant, zwei Küchen und sechs Waschmaschinen. Die Unterkunft lag gerade mal 100 Meter entfernt vom Meer und war an der belebtesten Strasse von Airlie Beach. Mir gefiel das Städtchen noch ganz gut, denn es hatte doch so einiges zu bieten. Neben vielen Restaurants und Bars gibt es vorne am Meer eine öffentliche Poolanlage. Dies vermutlich auch, weil man am Strand nicht wirklich baden kann aufgrund gefährlichen Tieren wie Quallen, Krokodilen, Haien und so weiter…

Fazit von Australien

Es war definitiv das Land mit den meisten Backpackern, die ich je irgendwo angetroffen habe. Nun weiss ich auch wieso, nachdem ich 17 Tage australische Luft geschnuppert habe! Dieses riesige Land hat einfach so unglaublich viel zu bieten, seien es die vielen Naturschönheiten, das Klima oder auch die äusserst freundlichen und hilfsbereiten Einheimischen. Dies sind nur einige wenige Faktoren die dieses Land so beliebt machen. Bis man sein 30igstes Lebensjahr erreicht hat, bekommt man ausserdem in Australien das Work & Travel Visum für 12 Monate. Ich schätze jede zweite Person die ich kennengelernt hatte, es waren wirklich sehr viele, kombinierten das Arbeiten mit dem Reisen. Eine geniale Sache wenn man sich so das Reisen finanzieren kann und nebenbei die Möglichkeit hat, dieses Land kennenzulernen indem man irgendeinen Job ausübt. Auch ich könnte mir das mittlerweile sehr gut vorstellen, wenn ich wieder mal nach Australien reise! Denn ich war garantiert nicht das letzte Mal in diesem fantastischen Land - Down Under

Und ja es war tatsächlich mein bisheriges Favoritenland! Ich traf Freunde aus der Schweiz, lernte wahnsinnig viele Leute kennen und war an einigen der schönsten Orte auf dieser Welt. All diese unvergesslichen Erlebnisse übertrafen einfach alles meiner bisherigen Weltreise. Der Abschied beim Abflug über Sydney, war dann auch gar nicht so einfach wie die bisherigen… Etwas tröstend war der Gedanke an die weiterhin vielversprechende Reise, denn mein nächstes Ziel ist Indonesien und einige der wunderschönen Inseln davon.

Danke fürs Lesen und falls du mir was schreiben willst kannst du dies gerne tun an meine Email

To go places and do things that have never been done before – that’s what living is all about.

Photographs by josia zaugg.